Netzwerk Erweiterter Wirtschaftsraum Hannover - Aktuelles

Aktuelles

  • EWHvernetzt (UR SOLUTIONS)

     

    Projektseite EWHvernetzt - Das Netzwerk Erweiterter Wirtschaftsraum Hannover als Praxispartner im BMBF-Forschungsprojekt UrbanRural Solutions

  • Fachtagungen des Netzwerks EWH

     

    Informationen zu kommenden Fachtagungen des Netzwerks EWH sowie Dokumentation vergangener Veranstaltungen

  • Regionalkonferenz

     

    Die Regionalkonferenz ist die öffentliche Informations- und Austauschplattform des Netzwerks. Sie findet in der Regel einmal jährlich statt.

  • Publikationen

     

    Hier finden Sie eine Übersicht der publizierten Broschüren des Netzwerkes Erweiterter Wirtschaftsraum Hannover ...

  • Presse

     

    Hier finden Sie aktuelle Presseinformationen und einen Überblick über die Medienbeiträge des Netzwerkes Erweiterter Wirtschaftsraum Hannover.

  • Kulturroute

     

    Idee der Kulturroute ist es, vorhandene Kultureinrichtungen mit überregionaler Bedeutung (kulturelle Leuchttürme) sowie weitere bedeutende Kulturangebote über Radrouten im Erweiterten Wirtschaftsraum Hannover miteinander zu verknüpfen und touristisch zu vermarkten ...

  • Konsensprojekt Großflächiger Einzelhandel

     

    Die Sicherung der Nahversorgung stellt angesichts des Demografischen Wandels mit rückläufiger Bevölkerungsentwicklung, eingeschränkter Mobilität älterer Menschen und des Strukturwandels im Einzelhandel eine besondere Herausforderung dar. Das Forum Stadt- und Regionalplanung legt hierzu einen Praxisbericht vor ...

 

Neuer Radfernweg: Eröffnung der Kulturroute am 10. Juli 2015

Mit dem Fahrrad zur Kultur: Die 800 Kilometer lange „Kulturroute“ verbindet 26 Sehenswürdigkeiten in und um Hannover
Insgesamt 26 kulturelle Leuchttürme sind ab Juli 2015 über einen neu ausgewiesenen Fernradwanderweg miteinander verbunden: Die 800 Kilometer lange „Kulturroute“ führt in 20 unterschiedlich langen Etappen zu Zielen wie dem Celler Schloss, den mittelalterlichen Klöstern Loccum und Walsrode, den Welterbestätten Fagus-Werk in Alfeld sowie Dom und St. Michaelis in Hildesheim, dem Mausoleum in Stadthagen, dem Sprengel-Museum für Moderne Kunst und den weltberühmten Herrenhäuser Gärten in Hannover. Aber auch die Rattenfängerfreilichtspiele in Hameln, die Domfestspiele in Bad Gandersheim, Rausch SchokoLand in Peine und der Weltvogelpark Walsrode sowie weitere großartige Kulturangebote sind zu entdecken.

Die „Kulturroute“ gliedert sich in 15 Tagesetappen und fünf Ergänzungsstrecken, deren Start- und Zielpunkte alle mit dem öffentlichen Nahverkehr erreichbar sind. Die „Kulturroute“ verläuft von Hannover über Hildesheim, Bad Gandersheim, Elze, Hameln, Stadthagen, Neustadt a. Rübenberge, Schwarmstadt, Celle und zurück nach Hannover. Nienburg/Weser, Walsrode, Peine sowie die Gedenkstätten Bergen-Belsen und Ahlem (Hannover) sind angebunden.

Die beteiligten Kommunen und Tourismusverbände haben den neuen Fernradweg gemeinsam entwickelt und werden ihn als neues touristisches Angebot vermarkten. Mit bis zu 42.000 zusätzlichen Übernachtungsgästen pro Jahr ist laut einer vom EWH in Auftrag gegebenen Studie zu rechnen. Hinzukommen weitere ca. 15.000 zusätzliche Tagesausflüglerinnen und -ausflügler von außerhalb des EWH, was zusammengenommen Hotellerie und Gastronomie ein Umsatzplus von rund 10 Millionen Euro brutto pro Jahr bescheren könnte.

Zu erkennen ist die „Kulturroute“ durch rund 1.600 an den Wegweisern eingehängte Plaketten, die ein weißes „K“ – für Kultur – auf einem roten (Hauptroute), grünen (Nebenrouten) oder blauen (Ergänzungsstrecken) Fähnchen zeigen.

Informationen zum Routenverlauf und zu den Kulturangeboten sind im Internet unter www.kulturroute-hannover.de zu finden. Dort können die Routenführung auch digital als GPX-Track heruntergeladen werden. Eine Broschüre mit der ausführlichen Routenbeschreibung, Kartenmaterial und einem Beileger zu Übernachtungsmöglichkeiten und Fahrrad-Reparaturwerkstätten liegt ab Juli 2015 in den Tourismusbüros der beteiligten Regionen aus.
Die offizielle Eröffnung der Kulturroute findet am 10. Juli 2015 in Hannover statt. Von 12:30 Uhr bis 16:00 Uhr können sich dort Bürgerinnen und Bürger über die „Kulturroute“ und die touristischen Attraktionen des Netzwerks informieren. 


Homepage der Kulturroute
Hintergrundinformationen zum Projekt
Presseinformation zur Eröffnung

Kulturroute - Mit dem Rad durch Hannover und das Land drum herum
Übersichtsskuzze der Kulturroute
 

Verkehrsministerium fördert Ausweitung des GVH-Tarifs mit mehr als zwei Millionen Euro

Region Hannover/Heidekreis/Landkreise Celle, Hameln-Pyrmont, Schaumburg.

Im Regionaltarif des Großraum-Verkehr Hannover (GVH) soll der sogenannten Bartarif (Einzel- und TagesTickets) ausgeweitet werden. Das Land Niedersachsen und die teilnehmenden Landkreise Celle, Hameln-Pyrmont, Heidekreis und Schaumburg haben sich am 20.03.2015 mit der Region Hannover über die Aufteilung der erwarteten Mindererlöse in der Startphase des Regionaltarif-Tickets verständigt.

„Das ist ein guter Tag für die vielen Bürgerinnen und Bürger im Großraum Hannover und den angrenzenden Landkreisen", mit diesen Worten kommentierte Wirtschaftsminister Olaf Lies die gestern erzielte Einigung zwischen dem Verkehrsministerium, der Region Hannover und den Landkreisen Celle, Hameln-Pyrmont, Heidekreis, Nienburg und Schaumburg, den GVH-Regionaltarif in den genannten Landkreisen auf bestimmten Strecken auszuweiten. Die Ausweitung war von den Landkreisen gewünscht worden und wird nun vom Land mit insgesamt 2,125 Mio. Euro über drei Jahre gefördert.

Für die Region Hannover als Aufgabenträgerin für den gesamten öffentlichen Personennahverkehr in und um Hannover begrüßte Verkehrsdezernent Ulf-Birger Franz die Einigung: „Ab dem kommenden Jahr können Singles oder Gruppen auch die preisgünstigen Einzelfahrkarten des GVH nutzen. Wer zu einem Besuch der Herrenhäuser Gärten nach Hannover, zu einer Fahrradtour an die Weser oder nach Celle ins Theater fahren will, kann das Auto stehen lassen und stattdessen in die umweltfreundlichen Busse und Bahnen einsteigen.“ Für eine Fahrt von Hameln nach Hannover seien heute im Niedersachsentarif 12 Euro fällig, für ein weiterführendes Ticket zu den Königlichen Gärten noch mal 2,60 Euro. „Statt 14,60 Euro müsste ein Gartenfan im Regionaltarif nur 8,40 Euro zahlen und würde sein Ziel mit nur einem Fahrschein erreichen“, so Franz. Die Fahrt Hannover-Celle käme auf 7,50 Euro statt auf heute 9,50 Euro.

Schon seit 1992 bietet der GVH in Zusammenarbeit mit der Region Hannover den Regionaltarif für Nutzerinnen und Nutzer von Zeitkarten (GVH-MobilCards) an. Fahrgäste aus den benachbarten Landkreisen haben so die Möglichkeit günstig mit der Bahn in das GVH-Gebiet hineinzufahren – und umgekehrt. Die Anschlussfahrten mit üstra und RegioBus sind inklusive. Das attraktive Angebot nutzen derzeit vor allem Pendlerinnen und Pendler.

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S-Bahn in Hannover
Einigung über GVH-Erweiterung